Montag, 14. Dezember 2015

Weihnachts-Schreibzeit-Experiment, Woche eins: Dienstag, 01.12.2015, bis Sonntag, 06.12.2015



Bevor die Idee mit dem Experiment überhaupt aufkam, lief der 01.12. (Dienstag) eigentlich ganz gut. Für eine Idee, die schon länger durch Kopf und Notizbuch spukt, gibt es jetzt endlich einen Plot, die wichtigen Fragen sind geklärt und die Vorgeschichten der Figuren auch. Und das alles, während ich an der Uni saß …

Mittwoch, der 02.12.: „Ich schmeiße jetzt alles hin, was ich zu tun hätte, und gehe joggen.“ Die Dinge auf der To-Do-Liste würden auch noch später da sein und sich nicht zwischendurch von selbst erledigen, also kann man die auch mal warten lassen. Hat funktioniert, natürlich waren sie auch später noch da. Und ließen sich zum Glück schnell wegschaffen. 

Am 03.12. (Donnerstag) war dann der Blog an der Reihe. Schließlich hatte er eine ganze Weile kein „Futter“ mehr bekommen. Und abends ab zum sehr tollen Soilwork-Konzert.

Freitag, 04.12.: Das letzte Wochenende dieses Jahr im Saarland. An diesem Freitag erst mal ab nach Dillingen in den Drachenwinkel zur Lesung ("Die Baker Street Artefakte"). Sehr tolle Lesung, jede Menge Spaß gehabt, ein Buch mit nach Hause genommen, das gerade dabei ist, zu einem neuen Lieblingsbuch zu werden. Und zu Hause noch ein paar Ideenschnipsel aufgeschrieben. Aber wirklich nur Schnipsel.

Samstag, 05.12.: Weiter volles Programm, aber kein Schreib-Programm. (Wer hat noch mal gesagt, die Vorweihnachtszeit wäre so ruhig???) Nachts bzw. morgens um 5 noch ein paar Einfälle gehabt und zwischendurch kam ein ganz hübsches Wort für „Pinguin“ auf.
Sonntag, 06.12. (Nikolaus): Zu wenig Schlaf, zu viel zu tun, spät am Abend wieder zu Hause in Hessen angekommen. 

Fazit der ersten Woche: 

Ein paar Einfälle, Schnipsel, einzelne Wörter. Und die Lücken im Plot einer Geschichte gefüllt, die sich paradox benimmt, weil sie immer wieder nach Aufmerksamkeit ruft, aber keine Lust hat, auch nur die ersten Wörter zu verraten. Der Dezember ist ja noch nicht vorbei.

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