Donnerstag, 21. Januar 2016

Weihnachts-Schreibexperiment, Woche zwei: Montag, 07.12.2015, bis Sonntag, 13.12.2015



Montag, 07.12.: Eher ein Lektorier-Tag. Was auch sinnvoll ist.

Dienstag, 08.12.: Uni-Tag. Die beste Zeit, um an Plots zu basteln, so im Moment. Immerhin zweimal 90 Minuten, in denen man mit den Gedanken woanders sein darf. Aktuell bei einer ganz alten Geschichte, die sich einfach nicht entscheiden kann, ob sie noch vernünftig wird oder sich endlich in der Schublade vergraben lässt.

Mittwoch, 09.12.: Weiter im Lektorat, das geht momentan wirklich schnell. Und durch den Kopf fliegen mindestens drei oder vier Einfälle, aber keiner davon hält lange genug still, um richtig was damit anfangen zu können.

Donnerstag, 10.12.: Aus einer Laune heraus einen neuen Artikel für den Blog geschrieben. Immerhin, das zählt als „Schreiben“ :-). Und diese „Ich will nicht in die Schublade, aber ich will auch nicht vernünftig werden“- Geschichte wieder mal hervorgezogen. Und (hoffentlich) ein Machtwort gesprochen. Eine allerletzte Chance bekommt sie noch. Dann ist sie entweder fertig, oder ich bin fertig mit ihr.

Freitag, 11.12.: Sportprogramm, aufräumen – und absolut unkreativ. Samstag und Sonntag (12.12. und 13.12.) lief das Ganze nicht viel anders. Außerdem musste für die Uni halt doch noch ein Referat fertig werden.
Aber immerhin Zeit zum Lesen. Das Buch, das sich schon mit dem ersten Satz auf den Weg in die Liste der Lieblingsbücher gemacht hat, hat es jetzt definitiv geschafft. Außerdem von den geplanten drei Sorten Plätzchen immerhin eine gebacken. Was es werden sollte, verrate ich jetzt einfach mal nicht, dabei rausgekommen sind leckere Butter-Karamell-Cookies.

Fazit Woche zwei: 

Schreiben ist bis jetzt in erster Linie Plots basteln. Und Blog basteln. Und Einfälle einfangen, die relativ lose durch die Gegend schwirren. Als wäre der Kopf ein Ideenschlag … Ist so gesehen auch nicht weiter schlimm, weil ja nichts davon fertig werden „muss“.
Und dann ist da noch die Planung an etwas, worauf sich mindestens zwei Leute freuen, wie kleine Kinder auf Weihnachten. Wenn nicht noch mehr. Aber es wird noch „etwas“ länger dauern, als bis zum 24.12.2015.

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