Sonntag, 25. September 2016

Die HomBuch 2016


Messewochenenden sind ja immer extrem kurz. Die existieren irgendwie in einer eigenen Zeitblase und rasen nur so vorbei. Mit der HomBuch 2016 war es nicht anders. Zudem war es die erste Messe, die ich quasi von der anderen Seite, also als Teil des Orga-Teams mitgemacht habe. Auf einmal hat sich das mit viel Zeit zum Quatschen erledigt ;-). Zumindest teilweise. Immerhin hatte sogar mein Mann, der ansonsten darauf besteht, dass er nur zum Spaß mitkommt und ja eigentlich nichts auf den Messen zu tun hat, einen Job als Co-Moderator gefangen. So schnell kann es gehen :-).


Die Ruhe vor dem Sturm ...
 









Langsam haben alle Aussteller ihre Plätze


Direkt nach der Eröffnung der HomBuch durch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind wurde der HomBuch-Preis 2016 verliehen. Die Gewinner waren in diesem Jahr: Tommy Krappweis (Kinder- und Jugendbuch), Nicole Kolling (Fantasy), Elke Schwab (Krimi) und Benjamin Kelm (Belletristik):

 
Die Preisträger des HomBuch-Preises 2016 mit Moderator Charlie König, Kristin Burger,
Ulli Wagner und Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind 

Zwischen  dem Beantworten von Fragen, Autoren zur Lesung bringen, kurzen Ansagen vor der Lesung und natürlich Bücher an die Besucher bringen, war aber auch noch ein bisschen Zeit übrig, um ein paar Sätze mit all den Büchermenschen zu wechseln, die man auf Messen trifft. Dabei entstehen immer diese schönen Messe-Insider, nerdige Dinge und tolle Bücher wechseln die Besitzer und zum Glück hat immer jemand Süßigkeiten :-). Die diesjährigen Messe-Mitbringsel: Aetherhertz von Anja Bagus samt zugehörigem Button, Assjah 1 - Die lebenden Träume und Assjah 2- Die vergessenen Kinder von Juliane Seidel mit vier wunderbaren Lesezeichen, Die Seelenlosen: Die Stadt der Maschinenmagie 1 von Tanja Meurer und ein Mini-Yoda von Napolde:




Natürlich gab es auf der HomBuch noch viel mehr Bücher, wie sich das gehört. Am Ende sind sechs Stück mit nach Hause gekommen, zwei davon Belegexemplare für Lektorate. Der Aufbruch am Freitag war etwas hektisch, deswegen wurde das Kügelchen zu Hause vergessen, aber zum Glück kann man Bilder ja auch noch nach der Messe machen: 



Das war der Vorteil daran, dass ich keine Zeit hatte, um mich noch länger umzuschauen, sonst wäre es möglicherweise noch mehr Lesestoff geworden. Nächstes Mal. 



Der Verlagsstand des UBV
Ein Fall von "Das kommt uns doch bekannt vor ..." :-)


Von den Lesungen kann ich dieses Jahr gar nicht so viel erzählen, weil ich nach dem Ankündigen der Autoren direkt wieder davon gehuscht bin. Eine Lesung musste ich mir aber doch unbedingt anschauen: Von der saarländischen Metal-Band MessengeR gab es am Sonntag eine Lesung mit Musik. 


Zu hören gab es nicht nur Ausschnitte aus „Sternenwolf – Die Botschafter“ von Victor L. Pax, sondern dazu akustische Versionen von Liedern, hauptsächlich aus dem Album „Novastorm“. 




Nein, ich habe nicht den Job gewechselt ;-). Die Ansage für MessengeR

















Es war lustig, spannend und natürlich sehr musikalisch. Science-Fiction und Metal, Buch mit Soundtrack und eine Band, die richtig gut ist – ich war begeistert. Als letzte Lesung im großen Saal und damit im Grunde auch als Abschluss der HomBuch 2016 war es ein super Schluss-Highlight.








Auch wenn die HomBuch insgesamt vielleicht ein wenig anstrengender war als sonst, sie war wie immer schön. Der Termin für nächstes Jahr steht zum Glück schon: 02./03.09. 2017.

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