Montag, 7. November 2016

Montags-Wortsalat


Im heutigen Montags-Wortsalat ein Vertipper aus einem Manuskript, den ich auch ganz offiziell verwenden darf. Trotzdem verrate ich jetzt nicht, von wem oder aus welcher Geschichte, über solche Dinge schweige ich weiterhin wie ein Grab: 




Damit man sich das noch ein bisschen besser vorstellen kann und vielleicht auch darauf kommt, was tatsächlich gemeint ist, der Satz endete folgendermaßen: „… und sangen irgendeinen Posong aus vergangenen Tagen.“
Es gibt ja diese berühmte Frage: „Was will uns der Autor damit sagen?“ In diesem Fall vielleicht, dass alte Musik für den A…llerwertesten ist? Oder dass Pop-Musik allgemein … Wie auch immer. Übrigens ist nicht überliefert, um welches Lied es sich gehandelt hat, es darf also ausdrücklich niemand beleidigt sein. 

Aber abgesehen davon, dass wir zu zweit herzlich gelacht haben, man sieht mal wieder eins: Nein, der eine Buchstabe ist eben nicht egal. Sonst wird aus einem Chart-Hit auf einmal eine Angelegenheit für den Hintern. So schnell kann's gehen, wenn man nicht auf seine Buchstaben aufpasst ...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen